Unrechtsrepublik Österreich: Türken dürfen Kinder vergewaltigen

Udo Ulfkotte

Weil der sexuelle Missbrauch von Kindern bei Türken eine lange »kulturelle Tradition« hat, wurde ein türkischer Kinderschänder in Österreich freigesprochen. Nach Deutschland billigt damit jetzt auch Österreich Kindesvergewaltigungen in orientalischen Migrantenfamilien.

Als wir im Mai 2011 an dieser Stelle über ein Urteil des Landgerichts Osnabrück berichteten, wonach Kindesvergewaltigung durch Türken in Deutschland nicht bestraft werden darf, weil diese eine lange »Tradition« im islamischen Kulturkreis habe, waren viele Leser entsetzt.

In Deutschland können sich orientalische Kindesvergewaltiger seither auf das Urteil des LG Osnabrück berufen und müssen nicht einmal Sozialstunden ableisten, wenn sie sich bei ihrem Verbrechen auf eine »muslimische Tradition« berufen. Die Richter des Osnabrücker Landgerichts mussten über eine muslimische Familie urteilen, die es vollkommen in Ordnung fand, dass eine Elfjährige vergewaltigt wurde. Im islamischen Kulturkreis sei das halt so Tradition, bekundete die Familie vor Gericht. Sie wusste, dass es in Deutschland andere Sitten und Gesetze gegen Kindesvergewaltigungen gibt. Aber das störte die muslimische Familie nicht.

Und nun gibt es ein ähnliches Urteil auch in Österreich: Im niederösterreichischen Bruck waren einer Supermarkt-Verkäuferin beim Eintüten zufällig Fotos aus dem Umschlag gefallen, die eindeutig zeigten, wie ein Türke ein Kind missbrauchte. Sofort ging sie zur Polizei. Und die Staatsanwaltschaft ermittelte. Doch der Türke bekommt keine Strafe. Begründung: Das vergewaltigte Kind ist der eigene Sohn des Türken. Und es handele sich bei der Kindesvergewaltigung um eine »jahrelange Familientradition«. Das Kind habe sich nicht gewehrt, weil es die Gefühle seines Vaters nicht verletzen wollte. Also ist doch alles in Ordnung, oder?

Wenn sich zugewanderte Orientalen also künftig in Deutschland oder Österreich bei der Vergewaltigung von Kindern auf ihre »Tradition« berufen, dann müssen sie keine Bestrafung fürchten. Es gibt allerdings noch eine weitere beliebte Ausrede für Türken, damit sie bei Kindesvergewaltigungen im deutschsprachigen Raum nicht bestraft werden, ein Beispiel: Der Kölner Türke Erkan S. (35) hat hinter einem Supermarkt in Engelskirchen ein acht Jahre altes Kind vergewaltigt. Weil Türke Erkan S. aber nur einen Intelligenzquotienten von 40 (!) hat, ließ ihn das Kölner Landgericht ohne Gefängnisstrafe frei, während das Opfer weiter unter Albträumen leidet. »Die Unterbringung in der JVA würde seine soziale Existenz völlig vernichten«, so der Richter über den türkischen Täter. Erkan S. ist halt schwachsinnig. Auf solche Mitbürger müssen wir jetzt Rücksicht nehmen. Wir geben unsere eigenen Normen und Werte zugunsten von Schwachsinnigen auf, oder würden wir einen deutschen oder österreichischen Kinderschänder mit einem IQ von 40 etwa auch frei herumlaufen lassen, um seine »soziale Existenz« nicht zu vernichten?

 

Gibt es einen wirksamen Schutz vor einer Währungsreform?

Michael Grandt

Sachwerte, Immobilien, Edelmetalle – bieten sie wirklich Schutz bei einer Geldentwertung?

Nach all dem, was wir aus den letzten Währungsreformen gelernt haben, kann die Devise nur lauten: »Raus aus den Geldanlagen und rein in die Sachanlagen.« Ich gebe jedoch zu bedenken: Es gibt NICHTS, was ABSOLUT sicher ist. Doch kann man versuchen, die Risiken bzw. drohende Verluste zu minimieren.

Dennoch will ich einige Nachteile von Sachanlagen in NORMALEN Zeiten nicht verschweigen:

  • Renditen sind nicht garantiert.
  • Bei Immobilien kann es zu einem Wertverlust kommen.
  • Immobilien und Grundstücke sind unter Umständen schwer zu veräußern.
  • Der Wiederverkaufswert von Edelmetallen kann unter dem Kaufpreis liegen.
  • Bei Silberkauf muss Mehrwertsteuer bezahlt werden.
  • Edelmetalle werfen keine Zinsen ab.
  • Die externe Lagerung von Edelmetallen kann Kosten verursachen und ein Zugriff könnte nicht immer möglich sein.
  • Die Regierung könnte ein Goldverbot verhängen (dennoch sind Gold und Silber DIE Schwarzmarktwährung).

 

Allerdings dürfte der »bessere Werterhalt« gegenüber den »Papieranlagen« ein unschlagbares Argument sein. Als relativ »sicher« vor einer Geldentwertung gelten:

  • Immobilien: Eigenheim oder Eigentumswohnung oder Grundstücke;
  • Sachwerte: Gold, Silber, andere Edelmetalle, Schmuck;
  • Langlebige Konsumgüter:Dazu gehören etwa Möbel, Waschmaschinen, Autos. Sie werden im Falle einer bevorstehenden Währungsreform verstärkt nachgefragt, sodass die Preise entsprechend anziehen.

 

Vergessen Sie aber auch nicht Ihre persönliche Aus- und Weiterbildung, die Verbesserung Ihrer persönlichen Fähigkeiten sowie die Erhaltung der Gesundheit und Ihrer Arbeitskraft.

 

Zusätzliche Tipps:

  • Halten Sie möglichst keine Staatsanleihen.
  • Bauen Sie Verbindlichkeiten ab.
  • Investieren Sie in liquide Anlagen, die Sie ohne Verluste und sofort wieder auflösen können.
  • Wandeln Sie einen Teil Ihrer Tagesgelder oder Festgelder (wenn möglich) in Gold und/oder Silber um.

 

ACHTUNG! – Daran müssen Sie denken:

  • Prüfen Sie alle ihre Versicherungen, Bausparverträge, Sparbücher und andere Kapitalanlagen in Hinblick auf das Thema Sicherheit.
  • Legen Sie sich einen Bargeldvorrat von ein bis drei Monatsausgaben als »eiserne Reserve« an, damit Sie im Notfall darauf zurückgreifen können. Diese KÖNNEN Sie wie folgt aufteilen: ein Drittel Euro, ein Drittel Silbermünzen und ein Drittel in einer Fremdwährung (zum Beispiel Schweizer Franken, Norwegische Krone etc.).
  • Erwerben Sie Edelmetalle NIEMALS auf Kredit, denn wenn Sie Bargeld benötigen und dazu gezwungen wären, Ihre Gold- oder Silbermünzen wieder zu verkaufen, kann die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis sehr hoch sein (bis zu 25 Prozent!).
  • Wenn Banken geschlossen werden, kommen Sie nicht mehr an frisches Bargeld oder an Ihr Schließfach. Sie brauchen also einen privaten sicheren Aufbewahrungsort und einen feuersicheren Tresor.
  • Die Höhe der Verbindlichkeiten wird auch nach einer Währungsreform bestehen bleiben, lediglich Ihr Vermögen wird sich schmälern. Der Nennwert der Schulden bleibt also gleich, während die Lebenshaltungskosten rasch ansteigen können und so einen immer größeren Teil Ihres verfügbaren Vermögens aufzehren. Für den eigentlichen Schuldendienst bleibt dann immer weniger übrig.
  • Immobiliendarlehen: Verträge mit Zinsfestschreibungen und Sondertilgungen sind vorzuziehen.
  • Wertverlust: Können viele Menschen ihre Hypotheken nicht mehr bedienen, wird der Wert der einzelnen Immobilie immer weiter fallen. Ein Problem haben Sie dann, wenn die Höhe des Darlehens höher ist als der Wert des Hauses oder der Wohnung. Die Folge: Die Bank kann weitere Sicherheiten von Ihnen verlangen. Aber haben Sie diese auch?
  • Vermietete Immobilien: Die Regierung könnte einen Mietpreisstopp verhängen, um die Mieter vor Preistreiberei zu schützen; die Instandhaltungsausgaben könnten jedoch inflationsbedingt dramatisch steigen.
  • Vermietete Immobilien: Ist der Mieter zuverlässig, bzw. wie lange wird er die Miete bezahlen können?
  • Immobilienbesitzer: Der Staat könnte Zwangshypotheken oder einen Lastenausgleich verordnen (siehe 1925 und 1952).
  • Aktien bieten nur einen begrenzten Inflationsschutz, wenn man die Entwicklung der Produzenten- und Lebenshaltungskosten mit der des Aktienindex vergleicht.
  • Vermeiden Sie neue Schulden und reduzieren Sie die alten so schnell wie möglich.

 

Verlassen Sie sich also NIE darauf, was Ihnen die Regierung oder staatliche Institutionen raten oder versprechen, denn dann sind Sie verloren – das ist 100-prozentig sicher!

 

Kommentar von W: Das was in meinen Vorträgen immer mal wieder Thema ist, nur diesmal wieder von jemandem, der noch mehr Ahnung hat…

 

So wurden wir bei der Euro-Einführung betrogen

Michael Grandt

Worte können verräterisch sein. Das gilt auch für Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, der in einem aktuellen Interview wohl mehr sagte, als er wollte.

In der neusten Ausgabe der Welt am Sonntag (WAMS) sprach Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble über den Euro, eine europäische Wirtschaftsregierung und Eurobonds. Seine Worte waren wohl bedacht, sagten aber mehr, als er wohl verraten wollte.

WAMS: »Erzwingen die Märkte nun die politische Einigung?«

Schäuble: »Die meisten Mitgliedstaaten sind noch nicht vollständig bereit, die notwendigen Einschränkungen nationaler Souveränität hinzunehmen. Aber glauben Sie mir, das Problem ist lösbar (…)« Und an anderer Stelle: »Kann man eine Währungsunion haben, wenn die wirtschaftliche Leistungskraft und die Finanzpolitik so unterschiedlich sind? Eine stärkere Vergemeinschaftung der Finanz- und Wirtschaftspolitik wird diese Differenzen verringern. Darin liegt der Schlüssel.«

Schäuble spricht Klartext: Eurobonds und eine EU-Wirtschaftsregierung, verbunden mit Einschränkungen nationaler Souveränität, werden kommen. Auch das hat man so deutlich in der

Öffentlichkeit bisher nicht kommuniziert. Die deutschen Bürger werden also immer weniger zu sagen haben und das, obwohl sie finanziell die größten Bürden in Europa zu tragen haben.

Aber genau das Gegenteil versprach Bundeskanzler Helmut Kohl am 23. April 1998 im Deutschen Bundestag (Hervorhebungen durch mich): »Meine Damen und Herren, nach der vertraglichen Regelung gibt es keine Haftung der Gemeinschaft für Verbindlichkeiten der Mitgliedstaaten und keine zusätzlichen Finanztransfers. Heute hat einer unserer Kollegen von seiner Erfahrung im Europäischen Parlament berichtet. Wenn Sie quer durch alle Parteien mit den Kollegen im Europäischen Parlament reden, wissen Sie, dass dieser Satz einen Moment des Innehaltens verdient:

Nach den vertraglichen Regelungen gibt es keine Haftung der Gemeinschaft für Verbindlichkeiten der Mitgliedstaaten und keine zusätzlichen Finanztransfers (http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/13/13230.pdf)

Man hat also das Volk getäuscht, weil Finanztransfers über EU-Rettungsschirme mit Milliardengarantien gegen Kohls großartigen Versprechungen stehen. Aber noch ein anderes Versprechen wurde schamlos gebrochen: Theo Waigel, der damalige Finanzminister, sagte den Deutschen einen stabilen und harten Euro zu, nur damit sie bereit waren, die geliebte D-Mark aufzugeben. Doch praktisch alle Stabilitätsvorschriften, die im Vertrag von Maastricht bindend waren, werden heute ignoriert bzw. gebrochen. Sogar offizielle Statistiken geben an, dass die europäische Währung seit ihrer Einführung rund ein Viertel ihrer Kaufkraft eingebüßt hat – und das in nur neun Jahren!

WAMS: »Was geschieht, wenn sich die Krise nicht beruhigt?«

Schäuble: »Wir schöpfen mit dem, was wir beim vergangenen Euro-Gipfel beschlossen haben, den Spielraum der europäischen Verträge weitestgehend aus (…). Wir werden diese europäische Währung nicht nur unter allen Umständen verteidigen, sondern wir werden sie auch schrittweise weiterentwickeln.«

Die Verträge werden meiner Ansicht nach skrupellos gebrochen. Ich sehe darin überhaupt keinen Spielraum für Eurobonds, Geldtransfers und Haftungsversprechen.

WAMS: »Die EZB ist verpflichtet, für Geldwertstabilität zu sorgen. Mit den Anleihekäufen finanziert sie nun aber Staaten mit der Notenpresse. Das hat man in Deutschland aus gutem Grund immer abgelehnt.«

Schäuble: »Wenn Sie über die Entscheidungen der EZB diskutieren wollen, dann reden Sie doch mit deren Präsidenten. Der deutsche Finanzminister wird sich dazu nicht äußern.«

 

Schäubles Antwort ist feige. Er vergisst wohl, dass die Kanzlerin und er selbst sowie der Präsident der EZB vor ein paar Tagen im Bundeskanzleramt zusammensaßen, um über die weitere Vorgehensweise wegen der Euro-Krise zu beraten. Warum will er den Bürgern nicht sagen, dass er an dieser Entscheidung beteiligt war?

 
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