Fremd im eigenen Land?

Udo Ulfkotte

Erinnern Sie sich noch an die jüngste Debatte über Steuersenkungen in Deutschland? Weil uns für die nächsten Monate ein unglaublicher wirtschaftlicher Boom und Aufschwung prognostiziert wurde. Die Prognose war blanker Unsinn. Wir haben weder einen anhaltenden Boom, noch können wir die Steuern senken. Die neueste Prognose behauptet, wir brauchten jetzt Billigarbeitskräfte aus Indien und China.

Millionen Arbeitslose reiben sich in Deutschland verwundert die Augen – wir sollen jetzt nicht nur Facharbeiter, sondern auch noch Billigarbeitskräfte aus dem Ausland importieren. Und zwar im Pflegebereich. Die brauchen wir angeblich ganz dringend. Sie sollen aus China und Indien kommen. Der Arbeitgeberverband Pflege will mit Indern zudem »internationales Flair« in die deutschen Altenheime bringen. Schauen wir uns das einmal genauer an.

Zuerst haben wir die Anforderungen an die Ausbildung in den Pflegeberufen gesenkt, damit auch junge türkische Mitbürger Altenpfleger werden können. Statt eines Realschulabschlusses reicht jetzt ein Hauptschulabschluss. Wir haben in Deutschland wegen der sinkenden durchschnittlichen Intelligenz einfach zu wenige Menschen, die noch einen Realschulabschluss schaffen. Das Absenken der Leistungsanforderungen war eine schallende Ohrfeige für jene, die bislang in den Pflegeberufen tätig waren. Doch das Ziel, arbeitslose jungen Migranten in Deutschland in Massen für den Beruf zu begeistern, wurde nicht erreicht. Die Leistungen des Sozialstaates sind einfach verlockender, als das Füttern alter Menschen. Nach der Sarrazin-Debatte hätte man in Deutschland erwarten können, dass Politik und Wirtschaftsvertreter etwas über die Stimmung im eigenen Land in Hinblick auf Zuwanderung aus fernen Kulturkreisen gelernt haben. Denn immer mehr Deutsche fühlen sich fremd im eigenen Land.

Nun sollen also Chinesen und Inder kommen. Vielleicht sollte der Arbeitgeberverband Pflege einfach einmal kurz nach Großbritannien schauen und dann noch einmal ganz in Ruhe nachdenken. Nirgendwo leben so viele Inder in Europa wie in Großbritannien. Brauchen wir die Probleme, welche die Briten mit den Indern jetzt haben, unbedingt auch noch in Deutschland zusätzlich zu den Problemen mit Türken, die Sarrazin geschildert hat? Über das durch den Einsatz von Indern angestrebte »internationale Flair« in deutschen Altenheimen können wahrscheinlich selbst jene Briten, die einen ganz besonders trockenen Humor haben, nicht lachen. Denn selbst die größten Gutmenschen in Großbritannien haben gerade schockiert einsehen müssen, dass sie mit den Indern auch deren Kastensystem importiert haben. Das Kastensystem ist eines der Hauptmerkmale der indischen Gesellschaft. In Indien wird jeder Mensch aufgrund seines Karmas in eine bestimmte Kaste eingeteilt – im Klartext: Es gibt (wie im Islam auch) Menschen verschiedener Klassen. In Indien ist das alles offiziell seit Jahren verboten, ist jedoch als kulturelle Tradition in der Bevölkerung weiterhin fest verwurzelt. Und mit Indern aus verschiedenen Kasten importieren wir auch deren Probleme im Kastenwesen nach Europa.

Es passiert genau das Gegenteil von dem, was wir Europäer von den Zuwanderern erwarten: Das Denken in Kasten wird trotz des Verbots von Generation zu Generation immer ausgeprägter. Immer mehr Kinder von Indern, die in Europa leben, teilen Menschen nach Rasse, Religion und sozialem Stand in Klassen von Menschen ein, die sie als komplett unterschiedliche Kreaturen betrachten. Die zweite und dritte indische Einwanderergeneration praktiziert eine Rückbesinnung zu traditionellen Werten und Normen ihrer Vorfahren ebenso wie Muslime das als Migranten tun. Das dient der Identifikation und sozialen Abgrenzung fern der ursprünglichen Heimat. Und sie beharren vor Gericht darauf, dass ihre kulturelle Eigenart und Tradition zu respektieren sei. Die Briten haben nun ein echtes Problem mit ihren angeblich so sanften Indern in Hinblick auf Diskriminierung. Der Arbeitgeberverband Pflege scheint nicht die geringste interkulturelle Kompetenz zu haben. Sonst wüsste er, was er da importieren will: wie auch im Falle der Chinesen eine weitere Zeitbombe. Wir haben die Folgen bei den Türken, die als Billigarbeitskräfte kamen, gesehen. Brauchen wir noch weitere ethnische Probleme in Deutschland?

 

Unruhen in London: Nacht der Migrantengewalt im Stadtteil Tottenham

Udo Ulfkotte

Nachdem die britische Polizei den 29 Jahre alten afrikanischstämmigen Mark Duggan, einen »Gangster«, bei einem Feuergefecht erschossen hat, kam es in London-Tottenham zu schweren Migranten-Unruhen. Ein Mob, der per Twitter Verstärkung anforderte, zog durch die Straßen und zündete Polizeifahrzeuge, Busse und Geschäfte an. Mehrere Polizisten und Journalisten wurden schwer verletzt.

Mit Hilfe von Twitter und Molotow-Cocktails haben Migranten die Londoner Polizei in der Nacht zum Sonntag in Atem gehalten. Nachdem die Metropolitan-Police-Einheit CO19 bei einem Feuergefecht den Straftäter Mark Duggan erschossen hatte, zogen Migranten durch den im Norden von London gelegenen Stadtteil Tottenham und randalierten.

Sie fotografierten sich dann vor den von ihnen in Brand gesetzten Fahrzeugen und verbreiteten diese Aufnahmen per Twitter, forderten so Verstärkung an. Innerhalb weniger Minuten kam so ein gewaltbereiter Mob von 500 Mitbürgern zusammen, der plündernd und randalierend durch Tottenham zog. Ziel der Menge war die Polizeistation von Tottenham, wo sie Gerechtigkeit für die Tötung ihres Freundes Mark Duggan forderten. Maskierte Jugendliche zündeten Polizeifahrzeuge und Busse an, warfen Molotow-Cocktails in Geschäfte. Der schwarze Mitbürger Mark Duggan hatte nach  offiziellen Polizeiangaben auf einen Polizisten geschossen. Die Familie forderte dann Rache für den Tod von Mark Duggan und behauptete, er sei nur ein Kleinkrimineller gewesen. Polizei und Bürgermeister riefen den Mob zur Besonnenheit auf.

Spezialeinheiten mussten die Polizeistation vor der Erstürmung schützen. Eine Buchhandlung wurde angezündet, Juweliere und Elektrofachgeschäfte geplündert, Kinder trugen das Diebesgut fort. Auch Banken und Anwaltskanzleien wurden mit Molotow-Cocktails in Brand gesetzt. In der High Road in Tottenham wurden alle Geschäfte geplündert. Reporter, die über die Unruhen berichten wollten, wurden bedroht, geschlagen und ausgeraubt. Der Übertragungswagen eines Fernsehsenders musste abgezogen werden, nachdem der Mob die Journalisten angriff. An den Plünderungen beteiligten sich später auch jugendliche Mitglieder osteuropäischer und pakistanischer Banden.

Dem Reporter einer Sonntagszeitung versuchten sie den Schädel einzuschlagen. Anwohner des früher ruhigen Londoner Stadtteils berichteten, es herrsche ein Zustand der absoluten Gesetzlosigkeit auf den Straßen vor ihrer Haustür. Per Twitter verbreitete der Mob zudem den Aufruf, man wolle »Leichen« sehen. Die Nacht der Gewalt weckte Erinnerungen an frühere Migranten-Unruhen. Damals hatten maskierte Jugendliche im Stadtteil Tottenham den Polizisten Keith Blakelock mit einer Machete in Stücke gehackt.

 

NASA-Satelliten enttarnen Klimaschwindel-Ideologie

Udo Ulfkotte

Viele Regierungen haben die schockierenden Berichte über den angeblichen Klimawandel in den vergangenen Jahren zum Anlass genommen, um immer wieder die Steuern zu erhöhen. Mit den Geldern sollte der angebliche »Klimawandel« aufgehalten werden. Die Vereinten Nationen haben gerade erst angekündigt, Grünhelme für den Klimaschutz aufstellen zu wollen. Und jetzt ist alles ausfür die Anhänger der Klimaschwindel-Ideologie.

Zwei schockierende Nachrichten an nur einem Tag: Die jüngste Auswertung aller NASA-Satellitendaten der Jahre 2000 bis 2011 hat ergeben, dass es die in alarmistischen Klimaschutzmodellen der Vereinten Nationen und vieler Klimaforscher behauptete Erderwärmung nicht gibt. Die Studie wurde nun auch im Internet veröffentlicht. Im Klartext: Die alarmistischen Computermodelle der Klimaforscher kann man schlicht in die Tonne werfen. Denn die Auswertung der NASA-Satellitendaten ergibt vielmehr, dass die Atmosphäre eventuelle Erderwärmung viel stärker als von den Computermodellen angenommen ins Weltall abgibt. Amerikanische Nachrichtenagenturen berichten nun, dass den Anhängern der Erderwärmungstheorie einer ihrer Grundpfeiler einfach weggeflogen ist. Auch die alarmistischen Klimasimulationen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sind demnach schlicht Müll.

Der Eisbär ist zum Symbol der Klimaschützer geworden, weil der Forscher Charles Monnet behauptete, dass der Eisbär unter dem Klimawandel extrem leide. Charles Monnet hat dazu viele »Studien« verfasst, die weltweit bei Klimafreunden beachtet wurden. Klimaschützer Al Gore nahm die Studien zum Anlass, den Eisbären in seine Klimawandel-Ideologie mit aufzunehmen. Der Ökologe Monnet hat es mit seinen alarmistischen Berichten geschafft, Forschungsaufträge im zweistelligen Millionenwert zu bekommen. Nun kommt heraus: Er hat bei seinen Studien offenbar »nicht integer« gearbeitet, so die offizielle Darstellung. Der weltberühmte Ökologe wurde von seinem Arbeitgeber – dem US Bureau of Ocean Energy Management bis zum Ende der eingeleiteten Untersuchungen vom Dienst suspendiert. Sein Büro wurde durchsucht, seine Rechner beschlagnahmt. Auch die Studien über die Leiden der Eisbären fliegen den Anhängern der Klimaschwindel-Ideologie gerade um die Ohren.

Interessant wird nun die Reaktion der Regierungen: Werden sie die Steuern sofort wieder senken und die Klima-Abgaben zurücknehmen? Schließlich gibt es dafür nach der Auswertung der jüngsten NASA-Daten keinen Grund mehr. Es sei denn, die Steuern wurden aus anderen Gründen erhöht: einfach nur, um die Kassen zu füllen und den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen.

 
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